Vergleichende Rechtsforschung, Fachvorträge in deutscher Sprache, die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Publikation sowie der Aufbau internationaler Kontakte – all dies erwartet junge Juristinnen und Juristen auf der rechtsvergleichenden Konferenz „Junge Juristen entlang der Donau“.
Die Konferenz findet vom 16. bis 18. November 2026 in Győr (Ungarn) statt und wird gemeinsam von der Deák Ferenc Fakultät für Rechts- und Staatswissenschaften der Széchenyi-István-Universität, dem Ungarisch-Deutschen Jugendverein sowie dem Institut für Ostrecht veranstaltet. Zu den Kooperationspartnern zählen mehrere renommierte europäische Hochschulen, darunter die Andrássy Universität Budapest, die Universität Wien, die Universität Passau und die Universität Regensburg.
Ziel der Konferenz ist es, junge Juristinnen und Juristen aus den Donauländern zusammenzubringen, um unterschiedliche Rechtssysteme rechtsvergleichend zu analysieren, eigene Forschungsergebnisse vorzustellen und internationale wissenschaftliche Netzwerke aufzubauen.
Wer kann sich bewerben?
Die Ausschreibung richtet sich an Studierende und Doktorandinnen bzw. Doktoranden im Alter von 18 bis 35 Jahren. Auch Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger im juristischen Bereich sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.
Die Konferenzsprache ist Deutsch. Die Vorträge sollen eine Dauer von 15 bis 20 Minuten haben und werden jeweils von einer fachlichen Diskussion begleitet.
Warum lohnt sich eine Teilnahme?
Die Veranstalter übernehmen Unterkunft und Verpflegung; zudem kann ein Reisekostenzuschuss beantragt werden.
Bewerbung
Für die Bewerbung sind einzureichen:
Bewerbungsfrist: 25. August 2026
Die vollständige Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie auf der auf dem Veranstaltungsplakat angegebenen Website sowie in der beigefügten Ausschreibung.
Pécsi Tudományegyetem | Kancellária | Informatikai és Innovációs Igazgatóság | Portál csoport - 2020.